Dorfprojekte für freie Menschen: Du kannst mitmachen!

Gemeinschaftlich, frei und selbstbestimmt leben ohne Willkürmaßnahmen oder Schulanwesenheitspflicht? Wie das möglich ist, erfährst du in diesem Beitrag!
gemeinsam vision entwicklung

Ihr lieben,

Ihr habt wohl schon gemerkt, dass es so langsam Zeit wird, den Hintern zu bewegen, wenn wir für uns und die Kinder ein freies Leben und eine lebenswerte Zukunft erschaffen wollen. Nichts zu tun und weiter wie bisher zu machen, würde bedeuten, sich einer Diktatur zu unterwerfen, und das ist für mich keine Option.
Reden schwingen, demonstrieren, klagen, Petitionen unterschreiben etc. bringt offensichtlich keine Veränderung. Also habe ich nach konkreten Handlungsmöglichkeiten für freiheits- und friedliebende Menschen gesucht – und bin fündig geworden. Davon möchte ich euch heute erzählen!

In ganz Deutschland gibt es immer mehr Initiativen zur Gründung von Gemeinschaften, Gemeinwohl-Dorfprojekten und selbstverwalteten Gemeinden, wo beispielsweise folgendes in die Tat umgesetzt wird:

  • (impf-)freie Lernorte, wo Kinder in Freiheit aufwachsen und das lernen können, was sie wirklich für ein glückliches Leben brauchen;
  • Unterkünfte mit natürlichen Baustoffen;
  • Gesundheitshäuser, die sich auf die Auflösung von Krankheitsursachen konzentrieren, statt Symptome zu behandeln;
  • Förderung von freien Hebammen, Geburtshäuser und Elternschulen – um Kindern einen optimalen Start ins Leben zu ermöglichen;
  • Hoher Anteil an Eigenversorgung mit biologisch angebauten Lebensmitteln, in Kooperation mit anderen Gemeinschaften und Bio-Landwirten;
  • Einsatz sinnvoller und umweltfreundlicher Technologien, z.B. für eine dezentrale Energieversorgung;
  • …um sich unabhängig zu machen vom bisherigen System – insbesondere vom Euro: Einerseits wird das wohl notwendig sein, wenn wir uns nicht impfen lassen und kein Zentralbankkonto annehmen wollen – und andererseits ist es nicht mehr mit einem menschlichen Gewissen zu vereinbaren, das derzeitige Wirtschaftssystem zu stützen, das die Hauptursache ist für so gut wie alle derzeitigen sozialen und ökologischen Missstände.
  • …und weitere kreative Lösungen.

Gemeinschaften als Samen für Bewusstseinswandel

Das werden einerseits Lebensgemeinschaften sein – und darüberhinaus ist die Vision noch um einiges größer. Die Gründung dieser Gemeinschaften wird zu einem echten Bewusstseins- und Kulturwandel führen: Strukturwandel, Systemwechsel, wie man es nennen will.
Denn all das eben beschriebene ist möglich – nur leider wird es innerhalb des derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Systems verhindert,
z.B. durch Regulierungen, Verbote, Steuern und Auflagen, Lehrpläne, Schulanwesenheitspflicht und so weiter und so fort.

Denn in diesem System stehen Macht- und Profitinteressen von Konzernen und bestimmten Gruppierungen immer über dem Gemeinwohl.
Was das bedeutet, und warum wir alle die Illusion aufgeben sollten, dass wir derzeit in einer Demokratie leben – habe ich hier beschrieben.

Zum Vergleich: Stellt euch das alte politische und wirtschaftliche System wie ein Haus vor, das völlig falsch gebaut wurde, das niemand mehr wirklich will und das demnächst sowieso einstürzen wird 😉
Es wäre ja unsinnig, das alte Haus bzw. System weiter künstlich zu stützen (mit neuen Parteien, Petitionen, Klagen, Nichtstun, demonstrieren, auswandern etc.), oder untätig darauf zu warten, bis das Haus einstürzt und auf Rettung durch irgendwen zu hoffen, der vielleicht irgendwann hoffentlich etwas Besseres aus den Trümmern bauen könnte.
Die Schlussfolgerung: Schlau wäre es, einfach ein neues Haus daneben zu bauen, bzw. neue Organisationsstrukturen einzurichten, die dem Gemeinwohl dienen statt dem Profit.

Das „neue Haus“ wird schon seit 2012 aufgebaut! Ein eigener, gemeinwohlorientierter Rechtskreis, der unabhängig von der BRD ist, sowie auch von Macht- und Profitinteressen von Konzernen und gewissen Gruppierungen.

So können wir viele Lösungen in die Tat umsetzen,
die es schon längst gibt – doch die im alten System unmöglich wären.
„Wir“ sind mittlerweile tausende von Mitgestaltern in Deutschland und anderen Ländern…

Ein eigener Rechtskreis für freie Menschen

Der Gemeinwohlstaat Königreich Deutschland wurde 2012 völkerrechtskonform durch Sezession gegründet. Es ist ein völlig neuartiger Staat – der nicht als Herrschaftsinstrument dient, sondern als Organisationsrahmen,
…der dazu dient, Menschen ein Höchstmaß an Glück, Freiheit, Gesundheit und Entwicklung zu ermöglichen,
…und der echte Mitbestimmung und dezentrale Entscheidungen ermöglicht.

Es gibt bereits etwa 2600 Staatsan- und -zugehörige deutschlandweit (Stand August 2021). Einige davon leben bereits in Gemeinschaft auf dem bisherigen Staatsgebiet in Wittenberg.
Seitdem der Wahn um die neueste Grippeart um sich greift, wächst das Bedürfnis, das Staatsgebiet auszuweiten, um freidenkenden und eigenverantwortlichen Menschen einen geeigneten Rahmen für ihre Entfaltung zu bieten.

Das ist möglich, indem Grundstücke in die Stiftung des KRD übertragen werden (für Dorfprojekte, Lebensgemeinschaften, Staatsbetriebe, Gesundheitshäuser etc.), oder indem Gemeinden die Selbstverwaltung erklären und in den Rechtsrahmen des KRD übertreten.
Auf diesen Gebieten gilt dann die Verfassung des KRD. Diese dient als rechtliche und auch spirituelle Grundlage und basiert auf universellen Schöpfungsgesetzen. Sie ist kein „Regelwerk“, das dazu dienen würde, Menschen in ihrer Freiheit oder ihren Möglichkeiten zu beschränken – sondern im Gegenteil schafft diese Verfassung Rahmenbedingungen für echte Freiheit, Mitbestimmung und Entfaltung.

Das KRD hat ein eigenes zins- und schuldfreies Geldsystem geschaffen, sowie ein pharmalobbyfreies Gesundheitswesen, und es ermöglicht Gemeinwohlunternehmern, steuerfrei zu wirtschaften. Ich gehe zwar davon aus, dass die Menschheit mittelfristig kein Geld und keine Versicherungen mehr brauchen wird – doch als Übergangslösung finde ich diese neuen Strukturen sehr sinnvoll: Denn sie geben Menschen Sicherheit, die diese brauchen, und ermöglichen Fülle und kooperatives Miteinander – bis sich das Bewusstsein der Menschen so weit entwickelt hat, dass Geld etc. einfach überflüssig wird.

Also dürfte klar sein, was es zu tun gibt, oder…? 😉

(Corona-)Freie Dorfprojekte und Gemeinden: Wie kannst du mitmachen?

Wenn du Lust hast, in einem solchen Gemeinschaftsprojekt zu leben und neue Gemeinwohlstrukturen aufzubauen, informiere dich am besten zunächst über das Königreich! Viele Informationen zu dessen Absichten, Aktivitäten und Hintergründen findest Du hier in der FAQ und in diesem Vortrag. Gerne kannst Du auch dem öffentlichen Telegramkanal oder der öffentlichen Infogruppe für Interessenten beitreten, sowie den Email-Rundbrief abonnieren.

Außerdem kannst du dich hier über die geplanten Dorfprojekte und Gemeinschaften informieren. Dort findest du auch einen Fragebogen, wo du dich als Interessent(in) eintragen kannst.
Ansonsten ist es natürlich auch möglich, ein Projekt in deiner eigenen Region anzustoßen. Soweit ich weiß, gibt es schon eine Initiative für ein Dorfprojekt im Raum Ulm, und sicher noch andere.

Also: Vielleicht sehen wir uns bald im Königreich 😉

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Herzensgrüße,
Manuela
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Manuela Kuhar

Manuela Kuhar

Dies ist ein Blog rund um gesellschaftlichen Wandel und Transformation. Er richtet sich an Gemeinschaftssuchende und -Gründer,
an Menschen, die Alternativen zu Vereinsamung, Leistungs- und Konsumwahn suchen;
sowie alle, die mit Herz und Hand positiven Wandel bewirken wollen.

Zu meinem Hintergrund: Ich habe einige Jahre lang als (Wissenschafts-) Journalistin gearbeitet. Seit einigen Jahren habe ich mich von vielen Systemstrukturen unabhängig gemacht, erforsche insbesondere Gemeinschaften und Ökodörfer als Vorreiter eines neuen menschlichen Miteinanders, und tue das, was meinen Werten und Überzeugungen entspricht.

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