Geld – und warum wir einen anderen Umgang damit brauchen…

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Welche Auswirkungen hat das heutige Geldsystem - und welche Alternativen gibt es?
Geld regiert die Welt

Ist Geld die Wurzel allen Übels? Oder einfach nur ein Tauschmittel? Was stimmt nicht mit dem bestehenden Geldsystem, und was macht den Raubtierkapitalismus so zerstörerisch? Um solche spannenden Fragen soll es heute gehen.
Ich lerne immer mehr inspirierende Menschen und Gemeinschaften kennen, die einen neuen Umgang mit Geld finden, oder die sogar das bestehende Geldsystem ganz umgehen. In der Tat halte ich das für grundlegend wichtig, um einen echten gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen. Deswegen fasse ich einen Teil meiner Erkenntnisse hier zusammen.

Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, und ich lade herzlich zu konstruktivem Feedback ein 🙂 Meine Absicht ist, dass dieser Beitrag dazu inspirieren möge, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen – und auch, dass immer mehr Menschen konkrete Schritte umsetzen, um ein neues lebensfreundliches Geldsystem auf die Beine zu stellen. (Jedenfalls solange wir Geld noch brauchen.)
Weiter unten gibt es eine Liste von Informationsquellen als Starthilfe für weitere Recherchen!

Geld ist doch bloß ein Tauschmittel, oder?!

Geld „an sich“ ist doch nichts Böses, oder? Es kommt doch nur darauf an, wie wir damit umgehen… Geld ist doch „nur Energie“; es ist bloß ein praktisches Symbol, das das Tauschen einfacher macht… Man muss doch nur „Wohlstandsblockaden“ in sich selber auflösen, dann fließt das Geld schon… Geld ist doch an sich ethisch neutral. Oder??

Das behaupten viele. Doch in diesen Behauptungen stecken Missverständnisse und Halbwahrheiten. Ich versuche im Folgenden, diese etwas aufzudröseln…

Hier erstmal in Kürze:
Wenn Naturvölker – früher oder heute – etwas als Hilfsmittel zum Tausch verwenden (bzw. zum Teilen und Schenken), zum Beispiel Muscheln oder Getreide, dann kann man das als Geld bezeichnen. Ich gehe mal davon aus, dass diese Art von Geld tatsächlich ethisch neutral ist.

Doch die Art und Weise, wie heute Geld entsteht und verwendet wird, hat damit kaum etwas zu tun. Das heutige Geldsystem funktioniert mit neuen Eigenschaften, die jene ursprünglichen Tauschmittel nicht hatten: Nämlich mit Schulden, Zinsen, Privateigentum und (Äquivalenz-)Tauschlogik.

Mit diesen Eigenschaften sehe ich Geld (in seiner heutigen Form) nicht mehr als ethisch neutral an – denn sie führen zu zerstörerischer Ausbeutung von Mensch und Natur. Auch dann, wenn wir eigentlich einen fairen Austausch anstreben.

In den folgenden Zeilen möchte ich etwas genauer darauf eingehen!
Nun denn: Wie funktioniert das Geldsystem heute, und wie könnte es anders gehen?

1.+2. Schulden und Zinsen

Neues Geld entsteht – grob gesagt – durch Schulden: Wenn jemand einen Kredit aufnimmt, entsteht neues Geld-Guthaben. Und der Kreditnehmer hat dann Schulden, auf die er zusätzlich Zinsen zurückzahlen muss. Das führt zu dem Zwang, immer mehr Geldwert zu produzieren, als man ausgeliehen hat. Solange das Geldsystem so weiter existiert wie jetzt, gibt es auf der Welt immer mehr Schulden als Guthaben – und das führt zu ständigem Wachstumszwang.

Oft wird Wirtschaftswachstum ja als etwas Gutes und Wünschenswertes angepriesen. Doch ist es das wirklich? Für wen? Schauen wir doch mal:

Wem wird eine Bank einen Kredit geben: Menschen, die einen Wald und seine Bewohner schützen und erhalten wollen – oder einem Unternehmen, das den Wald abholzen und in eine geldwerte Ressource verwandeln will, z.B. Maisfelder für die Massentierproduktion?
Wer wird eher einen Kredit bekommen: Menschen, die sich wertschätzend und individuell um Kinder oder Senioren kümmern wollen – oder ein Unternehmen, das diese „Störfaktoren“ zur Profitmaximierung benutzen will? Menschen, die sich liebevoll um Tiere und Pflanzen kümmern wollen – oder Unternehmen, die diese „Ressourcen“ zur Gewinnsteigerung verwenden?
Die Antworten sind logisch, oder?

Die Folgen des Schuld- und Zinssystems – bzw des Wirtschaftswachstums – sind also: Ausbeutung von Menschen und Zerstörung der Natur, Umverteilung von Ressourcen von Vielen zu Wenigen, Vereinzelung von Menschen, Entmenschlichung von Pflegetätigkeiten, Abwertung und Vergessen naturverbundener und lebensfördernder Tätigkeiten… und vieles mehr.

Wann immer wir Euros oder Dollars oder eine andere „normale“ Währung benutzen – egal für was -, beteiligen wir uns an diesem Wahnsinn.

Doch Geld kann auch anders funktionieren – und es gibt Alternativen ohne Schuld- und Zinssystem und ohne Wachstumszwang. Hier sind einige, die mir bekannt sind:

  • Regionalwährungen ohne Zinsen oder mit Negativzinsen.
  • Zeitwährungen (z.B. Minutos: Diese Währung wird nicht von einer zentralen Stelle ausgegeben, sondern jede/r Mensch kann sie selbst ausdrucken. Minutos werden bereits in mehreren Regionen Deutschlands als Tauschmittel genutzt, zum Beispiel im Lebensgarten Steyerberg.)
  • Die E-Mark bzw. Reichsmark – ein ambitioniertes Projekt zur Schaffung einer unabhängigen Gemeinwohlwirtschaft.

Klasse, dass es diese Initiativen gibt! Jedoch – wenn Schulden und Zinsen abgeschafft würden, würde das allein wahrscheinlich noch nicht genügen, um die Ausbeutung von Mensch und Natur zu stoppen. Denn im bzw. hinter dem Geldsystem stecken noch andere Probleme…

3. Privateigentum

(Privat-)Eigentum bedeutet die Herrschaft über eine Sache, z.B. ein Haus oder Wasser oder ein Stück Land.
Eigentümer haben laut Gesetz die Macht, Menschen von der Nutzung von etwas auszuschließen, auch wenn der Eigentümer die Sache selbst gar nicht braucht. Eigentümer können diese Macht durch (angedrohte) Gewalt durchsetzen. Übrigens: „privare“ bedeutet auf lateinisch übrigens „beraubt, getrennt“.
Das Wort „Besitz“ bedeutet dagegen nur das Recht zur Nutzung einer Sache (also ohne die Macht, andere von der Nutzung auszuschließen).

Den Unterschied bemerkt man schnell, wenn man ein Haus kauft: Käufer sind zunächst nur Besitzer des Hauses, haben also das Wohnrecht dort – doch unter einer Bedingung: Sie müssen den Kredit regelmäßig abbezahlen. Wenn sie das nicht tun, kann die Eigentümerin (also die Bank) das Haus räumen lassen.

Hier sind ein paar Alternativen zu Privateigentum:

  • Commons sind Produkte und Ressourcen (Wissen, Software, Nahrung, Energiequellen, Wasser, Land, Zeit u. a.), die gemeinsam, selbstorganisiert und bedürfnisorientiert hergestellt, gepflegt und genutzt werden.
    Beispiele: Allmenden, Open Source, Copyleft-Lizenzen, Genossenschaften, Kollektive, Mietshäusersyndikat… Mehr Infos zu Commons gibt es z.B. hier.
  • Gemeinsame Ökonomie: Das bedeutet, dass die Mitglieder einer Gemeinschaft ihre Ressourcen und Einkünfte in einen Topf fließen, den alle nutzen können bzw. aus dem sämtliche Bedürfnisse bezahlt werden. Manche Gemeinschaften praktizieren auch eine Vermögensökonomie, d.h. auch Spareinlagen, Erbe etc. werden kollektiviert. Hier habe ich noch etwas zum Thema gemeinsame Ökonomie geschrieben (kurz), und hier ist noch ein längerer Erfahrungsbericht zum Thema.

4. Tauschlogik

Wie schon weiter oben erwähnt: Oft wird behauptet, dass Geld „nur ein Tauschmittel“ (und damit ethisch neutral ) sei. Das halte ich für eine Halbwahrheit!
Manche sagen, dass Menschen früher – also vor der Einführung von Geld – angeblich die Schwierigkeit gehabt hätten, zum richtigen Zeitpunkt einen passenden Tauschpartner für sich zu finden; und um Tausch zu erleichtern, sei Geld als Wertaufbewahrungsmittel erfunden worden. Auch um sich zu spezialisieren, Arbeit zu teilen und sich dann untereinander auszutauschen, sei Geld einfach ein praktisches Tauschmittel.

Nun… diese Behauptungen verwechseln und vermischen zwei verschiedene Arten von Tausch. Also versuche ich hiermit, dieses Knäuel zu entwirren:

Tausch ist nicht gleich Tausch!

Bedürfnisorientierter Tausch (also Teilen und Schenken) bedeutet, dass alle Beteiligten freiwillig handeln können, ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend. Das sorgt für lebendige Beziehungen und Gemeinschaft.
In Familien, unter guten Nachbarn und auch in größeren Gemeinschaften braucht niemand „genau jetzt den passenden Tauschpartner für sich finden“. Man schenkt und teilt einfach miteinander und weiß, dass das was man gibt, auf jeden Fall von irgendwoher zurückkommen wird – egal ob von dieser oder einer anderen Person.
Auch Spezialisierung und Arbeitsteilung funktioniert wunderbar ohne Geld.
Gute Dorfnachbarschaften und indigene Gesellschaften machen das Teilen heute noch vor – nur leider haben es viele „zivilisierte“ Menschen verlernt; größtenteils da wir in einem Geldsystem aufgewachsen sind, das auf anderen Grundannahmen beruht, und nach einer anderen Logik funktioniert.

Das heutige Geldsystem beruht auf „Äquivalenztauschlogik“.
Das bedeutet: Wer etwas bekommen will, ist gezwungen, es zu „kaufen“, das heißt, man muss einen von einer Seite festgelegten „Preis“ für ein Produkt bezahlen.
Und umgekehrt: Menschen, die etwas geben wollen oder Geld brauchen, müssen etwas „verkaufen“ – ebenso zu einem einseitig festgelegten Preis.
Dabei werden meistens die Bedürfnisse und Fähigkeiten von mindestens einem Tausch-Beteiligten ignoriert: Der Preis gilt, auch wenn Menschen gerade verhungern, auch wenn jemand lieber mehr oder weniger Geld geben oder bekommen möchte und kann, egal ob jemand lieber etwas anderes als Geld geben oder bekommen möchte; und es ist egal, ob das Produkt gerade im Überfluss vorhanden ist, und egal ob es sowieso im Müll landet, wenn es keiner kauft…

Die Folgen: Auflösung von Beziehungen und Gemeinschaft, Vereinsamung und Entfremdung, künstliche Knappheit, Ungleichverteilung von Ressourcen, Müllberge in Industrieländern und bittere Armut woanders…

Tauschlogik und Arbeit

Außerdem bedeutet Tauschlogik, dass sich die meisten Menschen hierzulande gezwungen fühlen, ihre Lebenszeit gegen Geld zu verkaufen, um ihre Grundbedürfnisse zu decken. Diese „Arbeit“ besteht viel zu oft aus Tätigkeiten, die wir eigentlich gar nicht tun wollen, und die Mensch und Natur schaden. Und sogar wenn jemand etwas Lebensbejahendes tun will, und seine Leidenschaft zum Beruf macht, passiert es viel zu oft, dass er/sie sich dann doch den „Zwängen des Marktes“ unterwirft und dann letzten Endes wieder seine Seele verkauft…
(mehr zum Thema steht in dem Buch „After Work“ von Tobi Rosswog ).

Und andererseits: Menschen, die einfach aus der Freude heraus schenken möchten, und die etwas Naturverbundenes oder Menschenfreundliches tun wollen, oder die sich einfach gut um ihre Kinder kümmern wollen, bekommen in unserer Gesellschaft oft Geringschätzung zu spüren, oder gar Schwierigkeiten mit dem Gesetz bzw. Finanzamt. Denn freiwilliges Schenken, Teilen oder gar Großzügigkeit ist im Rahmen der Tauschlogik dumm und unvernünftig.

Denn da stehen die Glaubenssätze der Tauschlogik im Weg, die viele von uns stark verinnerlicht haben: Zeit sei Geld… was nichts kostet, sei nichts wert… alles habe seinen Preis…wer großzügig ist, würde ausgenutzt… ein Mensch sei nur dann etwas wert, wenn er etwas „leistet“ (natürlich am besten gegen Geld)… man müsse sich seinen Lebensunterhalt „verdienen“ … wer nicht für Geld arbeitet, sei ein „Schmarotzer“… Menschen seien von Natur aus faul und müssten durch (wirtschaftlichen) Druck zum Arbeiten gezwungen werden… und so weiter und so fort.

Doch die eben genannten Glaubenssätze können sich in Nichts auflösen, wenn man erstmal beginnt, andere Erfahrungen zu machen. Ich zumindest habe mittlerweile vielfach erlebt, dass Menschen grundsätzlich mit Freude zum Wohlergehen anderer beitragen und gerne großzügig sind – wenn sie das freiwillig tun können!

Was tun?

Das alles heißt nicht, dass wir jetzt alle sofort Geld verteufeln sollten! Wir können das Beste aus der Situation machen und lebensbejahende Wege finden, mit Geld umzugehen – auch solange es in der heutigen Form noch existiert.
Ich sehe in der ganzen Situation eine kraftvolle Einladung zu einem Wertewandel. Denn wenn wir wollen, dass das Leben auf unserem schönen Planeten weiter blüht, brauchen wir eine neue Art von Geld und einen neuen Umgang damit – und damit wird auch eine Veränderung unserer Werte und Weltsicht verbunden sein.

Ich bin schon neugierig, wie das praktisch aussehen wird! Es gibt schon viele Initiativen zur Reform des Geldsystems – von denen ich oben schon einige verlinkt habe. Und ich treffe immer mehr inspirierende Menschen, die sich Schritt für Schritt aus der Tauschlogik und dem Druck des Geldsystems befreien.

Konkret kann das heißen, dass sie kreativ mit Geld umgehen lernen. Immer mehr Selbständige gestalten ihre Preise flexibel, oder stellen es Menschen ganz frei, was und wie viel sie im Tausch für etwas geben. Schöne Beispiele sind die Onlinekurse von Charles Eisenstein.

Das kann heißen, dass Menschen sich dafür einsetzen, einen gemeinwohlorientierten Wirtschaftskreislauf außerhalb des normalen Geldsystems aufzubauen. Da gibt es z.B. die Kadari-Plattform, die nur mit der oben erwähnten E-Mark funktioniert.

Es kann auch heißen, dass sie Geldquellen finden, die unabhängig von Arbeitsleistung sind, um ihre Grundbedürfnisse zu decken und selbstbestimmte Tätigkeiten zu ermöglichen. Das geht zum Beispiel durch Sponsoren (Privatpersonen oder Unternehmen), Crowdfunding, Stipendien, Fördermittel einer Stiftung, Geld vom Staat, eine Rente oder ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Oder das kann bedeuten, dass sie ihren Geldbedarf freiwillig stark herunterschrauben – bis hin zu geldfreiem Leben. (Hier gibt’s Videos zum Thema „geldfreier leben“ – und eine Dokumentation über eine Familie, die geldfrei lebt). Mit Armut, Schmarotzertum oder „Wohlstandsblockaden“ hat das nichts zu tun – sondern mit einer bewussten Entscheidung für selbstgewählte lebensbejahende Tätigkeiten, Vertrauen, Beziehungen und Gemeinschaft.

Und: Wir alle können ganz bewusst mehr Teilen und Schenken ins Leben integrieren! Das allein sorgt Schritt für Schritt für ein Umdenken, und eine Veränderung unserer Beziehungen und Weltsicht. Und das, denke ich zumindest, legt die Grundlage dafür, dass auch eine lebensbejahende Wirtschaftsform entstehen kann.

Wie der Übergang zu einer neuen Wirtschaft aussehen wird… wie wir in Zukunft mit Geld umgehen… ob es überhaupt noch eine Form von Geld geben wird… steht noch in den Sternen. Ich bin schon neugierig!

Bücher, Filme, Links rund um einen neuen Umgang mit (oder ohne) Geld

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in den Kommentaren, per Mail oder Facebook.

Herzensgrüße,
Manuela
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Manuela Kuhar

Manuela Kuhar

Dies ist ein Blog für Gemeinschaftssuchende und -Gründer;
für Menschen, die Alternativen zu Vereinsamung, Leistungs- und Konsumwahn suchen;
sowie alle, die mit Herz und Hand positiven Wandel bewirken wollen…

Zu meinem Hintergrund: Ich habe einige Jahre lang als (Wissenschafts-) Journalistin gearbeitet. Mittlerweile habe ich mich von vielen Systemstrukturen unabhängig gemacht und mache nur noch das, was meinen Werten und Überzeugungen entspricht.

Seit Mitte 2018 habe ich viele verschiedene Gemeinschaften, Ökodörfer und andere spannende gemeinschaftliche Projekte in Deutschland besucht.

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8 Monate zuvor

Hallo Manuela,
Ich befasse mich mit diesem Thema seit mehr als 20 Jahren und habe jetzt zum 1. Januar das Solidara.net gestartet, um eine Alternative zum bisherigen kapitalistischen System zu etablieren.

Lass uns gerne weiter in Kontakt treten, wenn dich das Thema interessiert.

Fulya Gülkökü
8 Monate zuvor

Sehr iteresssant, hat mich neugierig gemacht. Mein Job ist ok, aber dann denke ich wars das…. schön mal andere Denkansätze kennenzulernen.

Daniel
8 Monate zuvor

Hi Manuela, Danke fürs Zusammenfassen von so vielen guten Ideen, Projekten und Konzepten. Hat mir Freude gemacht zu lesen, dass es so tolle Entwicklungen gibt und Veränderungen möglich sind und es Alternativen gibt die weiter entwickelt werden! Toll beschäftigst du dich damit und teilst es mit uns allen.
Ganz Liebe Grüße Daniel

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