In welcher Welt willst du leben?

Share on facebook
Share on whatsapp
Wie kann eine lebenswerte Zukunft aussehen - und der dafür nötige Systemwechsel? Eine Initiative fängt schon mal an und gründet neue Gemeinwohlstrukturen...
Sonnenaufgang Weltraum Erde -Bild von Arek Socha auf Pixabay

Wie willst du leben – und was tust du dafür, eine lebenswerte Zukunft zu erschaffen?
Gerade in dieser Zeit, in der die Zustände immer verrückter und inakzeptabler werden, finde ich diese Frage eine der wichtigsten, mit der wir uns beschäftigen könnten.

In den letzten Jahren habe ich vielen Menschen diese Frage gestellt, und habe Initiativen kennengelernt, die schon sehr Bemerkenswertes auf die Beine stellen. Eine davon möchte ich euch heute vorstellen.
Doch lasst uns erstmal klären, von was wir eigentlich reden!

Wie kann eine lebenswerte Welt aussehen?

Im Folgenden beschreibe ich eine Vision, die viele Menschen teilen – und von der ich weiß, dass sie Wirklichkeit werden kann.

Wir Menschen werden einander wieder in Kooperation und Vertrauen begegnen, anstatt in Konkurrenz und Isolation zu verharren. Wir werden die Erde als lebendiges Wesen achten; entsprechend werden wir Tiere, Pflanzen und andere Mitlebewesen mit Wertschätzung behandeln.

Wir werden uns mit gesunder Nahrung, sauberem Wasser und Energie selbst versorgen, anstatt abhängig von zentralen Strukturen zu sein. Wir werden die Fähigkeiten wieder erlernen, uns selbst zu heilen und

Kinder werden in Freiheit aufwachsen und das lernen, was sie wirklich für ein glückliches Leben brauchen. Viele Fähigkeiten werden sich wieder verbreiten, die schon fast in Vergessenheit geraten waren: Uns selbst zu heilen, mit Nahrungsmitteln selbst zu versorgen, selbst zu bauen und vieles mehr.

Wir werden wieder Selbstverantwortung für unsere Gesundheit übernehmen – mit gesunder Ernährung, Bewegung, sinnvoller Tätigkeit usw. Wir werden die Ursachen von Krankheiten erkennen und auflösen und unsere Selbstheilungskräfte aktivieren, statt das Heil in Abstand, Masken oder Impfungen zu suchen.

Wenn es noch Geld gibt, wird es ein Hilfsmittel für gerechten Tausch sein und um gemeinwohlorientierte Projekte in die Tat umzusetzen. Profitgier und die Spekulation mit Land und natürlichen Ressourcen werden der Vergangenheit angehören.
Wir werden sinnvolle Entscheidungsstrukturen finden, die Menschen ein Höchstmaß an Glück und Entwicklung ermöglichen, und in denen fähige und ethische Menschen vorrangig Verantwortung übernehmen.

Große Visionen, nicht wahr? Klar entsteht so etwas nicht von heute auf morgen. Doch es ist machbar – wenn wir es für möglich halten und es umsetzen.

Was können wir tun?

Um auch nur einen Teil dieser Vision zu verwirklichen, braucht es einige grundsätzliche Veränderungen. Innerhalb des bisherigen „Systems“ – also innerhalb der existierenden Machtstrukturen und innerhalb des Zinsgeldsystems – stehen Profitinteressen immer über der Ethik und dem Gemeinwohl. Echter Wandel kann innerhalb dieser bestehenden Strukturen nicht funktionieren.

Wie ich zu diesem Schluss komme, hatte ich in diesem Blogartikel beschrieben.
Wenn du wissen möchtest, wie das „System“ grundlegend aufgebaut ist und welche Auswirkungen es hat, oder wenn du dich fragst, ob gesellschaftliche Transformation innerhalb des heutigen Systems funktionieren könnte, lade ich dich ein, den einführenden Blogartikel zu lesen 🙂

Doch vielleicht ist dir schon klar, dass sich etwas grundlegend ändern muss. Nur… was? Und wie?
Demonstrationen, Petitionen und Briefaktionen bringen offensichtlich nichts für den Wandel – selbst der Mauerfall 1989 hatte nichts mit Demos zu tun. Nun gut, auf Demonstrationen können Menschen ins Gespräch kommen, sich gegenseitig ermutigen und das wachsende „Feld des Erwachens“ stärken: Immerhin!
Doch wenn jemand gerade vergewaltigt wird, würde es nichts bringen, wenn hundert Leute danebenstehen und Plakate hochhalten. Und das Opfer würde ja auch keinen Beschwerdebrief schreiben und den Täter anbetteln, dass er aufhören soll. Nützlicher wäre es, sich zu wehren, bzw. aktiv einzugreifen, um die Tat zu verhindern.

Bitte nicht missverstehen, das ist hier KEIN Aufruf zur Gewalt! Doch lasst uns die Untätigkeit beenden, lasst uns ins Handeln kommen – also uns vom alten System abkehren und etwas Neues erschaffen -, statt bloß auf der Straße rumzulaufen oder darauf zu warten, dass die „Regierung“ zur Vernunft kommt.

Nun denn, was können wir tun? Hier sind ein paar Vorschläge!

  • Die Grundlage: Sich selbst von Ängsten und emotionalen Altlasten befreien,
  • Aufhören, Paniknachrichten zu konsumieren,
  • Tauschen und Schenken praktizieren – oder ein Zahlungsmittel unabhängig vom Euro nutzen,
  • Gemeinschaften bilden, in denen Menschen sich gegenseitig unterstützen,
  • Kauf von Immobilien / Grundstücken für Gemeinschaften und ihre Projekte
  • lokale / regionale Lebensmittelversorgung aufbauen: eine SoLaWi starten, eine FoodCoop aufbauen, mit regionalen Landwirten vernetzen, Saatgut vermehren und tauschen…
  • die eigene Arbeitsstelle überdenken und ggf. andere Möglichkeiten finden,
  • die Krankenkasse kündigen und einer ganzheitlichen Gesundheitskasse beitreten – wie der Artabana oder der Deutschen Heilfürsorge.
  • alternative Projekte außerhalb der bisherigen Systemstrukturen gründen oder unterstützen…

Womit wir beim Thema wären! Ich möchte euch eine sehr spannende Initiative vorstellen – die machbare Schritte und umsetzbare Vorlagen liefern kann, um lebensfreundliche neue Strukturen großflächig in die Tat umzusetzen.

Was dort passiert, kann ganz neue Transformations-Möglichkeiten und Handlungsspielräume eröffnen – für alle Menschen, die das wollen; für Wandel-Initiativen, Dorfprojekte, Gemeinden und Landkreise.

Falls du den Namen der Initiative schon gehört hast, bitte ich dich, nicht allzu viel auf das zu geben, was du schon darüber zu wissen meinst… sondern dir ein eigenes Bild zu machen.

Nun denn. Es ist…

Das Königreich Deutschland

Falls du jetzt erschreckst: Nein, dort sind keine Nazis, und auch keine undemokratischen, gewaltbereiten oder „grundgesetzfeindlichen“ Menschen. Das Gegenteil von alledem trifft es eher.
Wer mich kennt, weiß, dass ich mich nicht mit solchen Leuten befassen würde, sondern dass ich stets meinem Gewissen und meiner Wahrhaftigkeit folge.
Interessant zu wissen: Beim Königreich machen schon über 2000 liebevolle und mutige Menschen aus vielen Nationen mit – aus Russland, Ungarn, Litauen, Italien, Kasachstan und anderen Ländern… auch Juden sind selbstverständlich dabei.

Liest du noch?
Wenn ja – danke, das ist nicht selbstverständlich!

Das Königreich Deutschland (KRD) wurde 2012 als neuer unabhängiger Staat durch Sezession gegründet – mit eigenen Gesetzen und einem zinsfreien Geldsystem. Der Staat ist in diesem Fall kein Herrschaftssystem, sondern seine Aufgabe ist es, einen Rahmen zu schaffen, um allen Angehörigen ein Höchstmaß an Glück, Freiheit und Entwicklung zu ermöglichen. Es handelt sich um eine neue Staatsform mit umfassenden Möglichkeiten zur Mitbestimmung und Selbstverwaltung. Das alles ist in der Verfassung verankert.

Die Staatszu- und -angehörigen leben größtenteils auf dem Gebiet der BRD und organisieren sich in Regionalgruppen. Das bisherige Staatsgebiet liegt in Wittenberg. Dort arbeitet ein Kernteam von Menschen, die sich aktiv für den Aufbau neuer Gemeinwohlstrukturen einsetzen.

Was bedeutet das nun für dich, deine Gemeinschaft oder den Ort, wo du wohnst?

Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus?

Geld wird im Königreich wieder zu einem Hilfsmittel für gerechten Tausch. In Zukunft könnten wir vielleicht eines Tages ganz geldfrei leben, doch derzeit brauchen wir eine Übergangslösung, um Menschen „mitzunehmen“. Deswegen hat das Königreich eine eigene Währung: Die E-Mark bzw. Neue Deutsche Mark ist zinsfrei, inflationsfrei und unabhängig von privaten Banken. Auch die Ausgabe von regionalen Zahlungsmitteln ist im KRD möglich.

Mithilfe dieser Währung können wir einen euro-unabhängigen ethischen Wirtschaftskreislauf aufbauen, mit dem freidenkende Menschen ihre Bedürfnisse auch in Zukunft erfüllen können – auch ohne Impfung und Totalüberwachung.
Biologische Lebensmittel, nachhaltig gebaute Häuser aus natürlichen Materialien, sinnvolle Energieerzeugungsmethoden, wirksame Heilmethoden – all das wird durch die Rahmenbedingungen im Königreich gefördert.

Das Ganze hätte viele Vorteile für Dorfprojekte und auch für Gemeinden, die sich selbst verwalten und in den Rechtskreis des Königreiches eintreten. Da sinnlose Auflagen oder Beschränkungen wegfallen, wäre es einfacher möglich, sinnvolle dezentrale Energieerzeugungsmethoden zu verwenden, mit Naturmaterialien zu bauen, und vieles mehr – solche Projekte würden sogar gefördert. In dem Rahmen wäre es auch möglich, Schulen zu echten Lernorten zu machen, wo man sich nicht an sinnlose Lehrpläne halten muss, und wo Kinder in Freiheit das lernen können, was sie wirklich zum Leben brauchen. Selbstverwaltete Gemeinden und Landkreise hätten in diesem Rahmen deutlich mehr Geld zur Verfügung als bisher und viel mehr Möglichkeiten, ihre Ideen umzusetzen.

Interessant ist auch das ganzheitliche Gesundheitswesen – das im Königreich völlig anders funktioniert als eine Krankenkasse. Mitglieder der Deutschen Heilfürsorge zahlen einen monatlichen Beitrag, aber das Geld fließt nicht an Pharmaunternehmen oder Investoren, sondern alle Überschüsse der Gesundheitskasse kommen in den Haushalt des Staats – bzw. der selbstverwalteten Gemeinde – und werden für Gemeinwohlprojekte eingesetzt. Das heißt: Je gesünder die Mitglieder sind, desto geringer sind die Kosten des Gesundheitswesens, und desto mehr Geld hat der Staat. Also hat er ein ureigenes Interesse an der Gesundheit seiner Angehörigen!
Wenn dieses System sich weiter verbreitet, bekommen immer mehr Menschen echte Hilfe zur Selbstheilung; dann wird Ursachenforschung betrieben statt Symptombekämpfung; dann werden freie Hebammen und Hausgeburten gefördert… und so weiter.

Man kann bereits ein Gemeinwohl-Unternehmen in diesem Rechtsrahmen gründen. Das hat viele Vorteile: Im Königreich gibt es wenig Bürokratie, keine sinnlosen Auflagen, keine Steuern und keine Zinsen. Unternehmer haben in dem Rahmen viel mehr Freiheit, Geld und Zeit für ihre Familie, ihre Gesundheit und ihre Herzensprojekte.

Vielleicht fragst du dich, wie man ohne Steuern z.B. Straßen, Kindergärten oder Schulen finanzieren soll. Das Königreich nutzt andere Möglichkeiten, gemeinnützige Projekte zu finanzieren: Beispielsweise Staatsbetriebe, Überschüsse der Gesundheitskasse, Tausch von Euros in die KRD-eigene Währung, freiwillige Spenden, sowie die staatseigene Geldschöpfung. Das heißt, Steuern sind in diesem Rahmen gar nicht notwendig.
Steuerfreiheit hätte immense Vorteile: Weniger Bürokratie für Unternehmer, Wegfall von vielen sinnlosen Verwaltungsjobs (die durch sinnerfüllte Tätigkeiten ersetzt werden können), Arbeitszeitverkürzung, und vieles mehr.

Zusammenfassend kann ich nur sagen: Das Königreich schafft einen rechtlichen Rahmen, der echte Transformation ermöglicht und der für viele interessant sein kann: Für einzelne Menschen und Gemeinschaften, für Wandelprojekte und Gemeinden, die sich frei entfalten wollen und das Wohl von Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellen wollen.

Dem Königreich liegt es fern, sich irgendwem aufzudrängen. Jede Erweiterung des Staatsgebietes kann nur freiwillig erfolgen.
Oder vielleicht werden andere die vom Königreich geschaffenen Strukturen und Vorlagen übernehmen, verändern und verbessern. Auch in Ordnung. Denn hier geht es nicht um irgendwen persönlich, sondern darum, zu zeigen, dass und wie ein Systemwechsel machbar ist – so dass Menschen konkret ins Handeln kommen können.

Damit das Ganze funktionieren kann, braucht es „einfach nur“ Menschen, die den Mut und das Vertrauen finden, diesen Rahmen zu nutzen… und auch Menschen, die mit Verantwortung für den Aufbau der neuen Gemeinwohlstrukturen übernehmen, Dorfprojekte gründen, Bürgermeister über die Möglichkeiten der Selbstverwaltung informieren oder sich selbst zur Wahl stellen…

Was sind mögliche nächste Schritte?

Jetzt hast du bestimmt erstmal viele Fragen. Wieso heißt es „Königreich“, ist das wirklich ein eigener Staat, ist das legal, gibt es einen Haken…?
Viele Fragen sind in der FAQ des Königreichs beantwortet – und wenn noch Fragen offen bleiben sollten, kannst du mich gerne kontaktieren oder jemand vom Königreich.
Oder trete dessen Info-Telegramkanal oder der Info-Chatgruppe bei.
Videos findest du auf dem Youtube-Kanal des Königreiches und auf Odysee – zum Beispiel diese Führung über das Staatsgebiet in Wittenberg.

Sobald du die kostenlose Staatszugehörigkeit beantragt hast (die einer Vereinsmitgliedschaft entspricht), kannst du dich einer KRD-Regionalgruppe anschließen. Dort findest du Menschen, die konkrete Projekte auf die Beine stellen (z.B. Dorfprojekte, Gemeinschaften, alternative Kinderbetreuung…) und den Ausbau der Gemeinwohlstrukturen vorantreiben.

Es gibt auch die Möglichkeit, das Kernteam in Wittenberg direkt zu unterstützen. Hier findest du die Mitmach-Angebote!

Ansonsten kann ich den Roman „Mein Besuch in einer besseren Welt“ sehr empfehlen – dieser zeigt auf inspirierende Weise, wie das Leben schon bald in selbstverwalteten Gemeinden im Königreich aussehen könnte.

Ja nun ihr Lieben… das war jetzt viel auf einmal. Jetzt bin ich neugierig auf eure Reaktionen und freue mich über konstruktive Kommentare und Fragen 🙂

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, teile ihn gerne!
Auch Fragen und Anmerkungen sind herzlich willkommen -
in den Kommentaren, per Mail oder Facebook.

Herzensgrüße,
Manuela
Share on facebook
Share on whatsapp
Manuela Kuhar

Manuela Kuhar

Dies ist ein Blog rund um gesellschaftlichen Wandel und Transformation. Er richtet sich an Gemeinschaftssuchende und -Gründer,
an Menschen, die Alternativen zu Vereinsamung, Leistungs- und Konsumwahn suchen;
sowie alle, die mit Herz und Hand positiven Wandel bewirken wollen.

Zu meinem Hintergrund: Ich habe einige Jahre lang als (Wissenschafts-) Journalistin gearbeitet. Seit einigen Jahren habe ich mich von vielen Systemstrukturen unabhängig gemacht, erforsche insbesondere Gemeinschaften und Ökodörfer als Vorreiter eines neuen menschlichen Miteinanders, und tue das, was meinen Werten und Überzeugungen entspricht.

Du kannst diesen Blog unterstützen! 

Jede Spende hilft, diese Webseite zu einer hilfreichen Plattform auszubauen, wo Transformations-Interessierte, Gemeinschafts-Suchende und Gründer Informationen und Erfahrungsberichte finden und teilen :-)
Vielen Dank!

2 Kommentare

  • Liebe Manuela, vielen Dank für diesen mit viel Hingabe und Muße geschriebenen freilassenden und gut informierenden Blogartikel.
    KRD (Königreich Deutschland): „check it out“ sagt der „Neudeutsche“ – ich meine auf ein neues Deutsch(land): wendet euch an die Quelle direkt (die eigene, und/oder das KRD) – jeder Mensch ein König!!!
    Denn: wer sich direkt mit dem KRD beschäftigt, erhält enorme Durchblick- und Souveränitätschübe und durchdringt mit seinem eigenen Denken und auch Fühlen GRUNDlegende Begriffe, wie beispielsweise: Recht, Gerechtigkeit, Gemeinwohl, Selbstschöpfung/Kreativität, Geld(wesen), Souveränität, Subsidiarität, Solidarität – um nur einige zu nennen…
    um so schließlich auch mehr ins EIGENE Handeln zu gelangen, von dem aus dann TATsächliche HEILimpulse für einen selbst und die Welt erfließen können …
    Probiert es aus (check it out) 😉

    Antworten
    • So ist es… ein Reich, in dem jeder Mensch frei als eigene(r) König leben kann.
      Ansonsten – das mit den „Durchblickschüben“ kann ich bestätigen. Seit ich das KRD kenne, hat sich meine Entwicklung unglaublich beschleunigt, im positiven Sinne.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren:

Mit wem darf man denn noch reden?

Angeblich gibt es immer mehr „Reichsbürger“ und „Rechtsextreme“. Muss man sich von solchen Leuten abgrenzen? Ein Verständigungsversuch…

Das kann doch nicht alles gelogen sein!?

Ja, viele Wissenschaftler und Politiker tun gewiss ihr Bestes, um die Menschheit zu schützen. Und gleichzeitig gibt es da einiges zu beachten…
– Ein Kommentar von einer Wissenschaftsjournalistin –

Möchtest du mit reisen – per Email?

Du bekommst 1-2x pro Monat eine Email mit Erfahrungsberichten, Tipps und Inspirationen aus verschiedenen Gemeinschaften. 

Du kannst dich jederzeit aus dem Newsletter austragen.
Ansonsten gilt die Datenschutzerklärung.