Was können wir noch glauben… und wie gesund ist das?

Share on facebook
Share on whatsapp
Welche Folgen hat es, wenn wir etwas glauben - und was das mit Verantwortung, Solidarität und gemeinschaftlichem Handeln zu tun? Gerade jetzt in dieser verrückten Zeit finde ich es wichtig, da genauer hinzuschauen...
gemeinsam

Heute möchte ich etwas teilen, was mir am Herzen liegt. Es geht darum, welche Folgen es haben kann, wenn ich / du / wir etwas glauben, insbesondere was Gesundheit und Krankheit betrifft – und was das mit Verantwortung, Solidarität und gemeinschaftlichem Handeln zu tun hat.

In diesem Beitrag geht es _nicht_ um Statistiken, denn diese kann man sehr verschieden interpretieren. Es geht auch nicht darum, wer recht oder unrecht hätte – sondern nur darum, was unsere Gedanken bewirken.

Nun denn! Derzeit hören und lesen wir, dass es uns vor Krankheit schütze, Abstand zu anderen Menschen zu halten. Wir sollten es vermeiden, von anderen berührt oder angeatmet zu werden. Es sei unsolidarisch und verantwortungslos, anderen zu nahe zu kommen, sich zu umarmen oder gar gemeinsam zu feiern.

Ein Gedankenexperiment:

Welche Folgen hätte dieser Glaube für mich?

Ich würde mich sozial isolieren, keine Freunde mehr treffen oder gar gemeinsam tanzen oder feiern. Ich würde meiner Beschäftigung vielleicht nicht mehr nachgehen, ich würde Kindern aus dem Weg gehen und eigene Kinder von anderen fernhalten.
Außerdem hätte ich Angst vor Kontakt und Berührung, würde mich zu Hause einigeln, mich vielleicht in Alkohol oder Zucker oder andere Drogen flüchten, würde mich in Einsamkeit und Depression verlieren.

Ich würde vielleicht meine Atemwege mit einem Stück Stoff abdecken.
Damit würde ich meine Sauerstoffzufuhr verringern und gesundheitsschädliche Schimmelsporen einatmen – und das, obwohl ein Stück Stoff weder mich noch andere vor Viren schützt.
(Letzteres weiß jeder kompetente und ehrliche Arzt bzw. sollte es wissen, und das ist an vielen Stellen ganz offensichtlich zu lesen.)

Das wäre ein traumatischer Dauerstress, der meine Angst und Aggressionspotential steigern würde. Mein Körper und mein Geist würde dagegen geschwächt. Mein Immunsystem würde heruntergefahren und ich würde anfällig für allerlei Krankheiten – also auch für die, die gerade „Corona“ genannt wird.

Dass diese Folgen wirklich kollektiv eintreten, sehen wir überall.
Wer hat daran Interesse? Eine spannende Frage, der es sich lohnt nachzugehen.
Doch zurück zum Thema…

Sind andere schuld, wenn du krank wirst?

Was hätte es für Folgen, wenn ich glauben würde, dass andere an meiner Gesundheit oder Krankheit schuld seien?
Dann würde ich mir selbst keine Macht über meine Gesundheit zutrauen. Ich würde mich für ohnmächtig halten.
Und diese Ohnmacht hätte Vorteile: Denn dann müsste ich nichts an meinem Leben verändern, um mich gesund zu erhalten. Ich könnte weitermachen wie bisher und auf Rettung durch die Regierung, Masken oder Impfungen warten. Und ich müsste mich nicht damit beschäftigen, was ich tun könnte, um meine Gesundheit selber zu erhalten.

Statt dessen könnte ich von anderen verlangen, dass sie meinetwegen ihre Lebensfreude und Gesundheit einschränken sollen – sogar Kinder. In dieser Opferhaltung dürfte ich mich im moralischen Recht fühlen, und ich könnte diese Forderungen sogar als „“solidarisch“ und „verantwortlich“ bezeichnen!

Und die Medien würden mich darin bestärken, denn derzeit lautet deren Mantra: Abstandhalten sei solidarisch.

Diese Perversion erinnert mich an das Buch „1984“. In diesem Roman (der niemals Fiktion war) werden Menschen dazu gebracht, unsinnige Widersprüche zu glauben: Krieg sei Frieden, Kontrolle sei Freiheit.
Und heute heißt es: Abstandhalten sei Solidarität, blinder Gehorsam sei Verantwortung.

Das Ganze erinnert mich auch an die katholische Vorstellung der Erbsünde: Der Körper und der Atem sei schmutzig, böse und gefährlich. Andere könnten daran schuld sein, wenn ich krank würde; und ich oder meine Kinder könnten daran schuld sein, wenn andere krank würden, leiden und sterben. Die körperliche Anwesenheit an sich sei eine Gefahr für andere!

Wie geht es dir damit, wenn du so etwas glaubst?
Willst du lebendig sein? Oder willst du weiter halb tot durch die Welt gehen, gelähmt vor Misstrauen und Angst?

Was erhält uns gesund?

Wer seinen eigenen Körper und dessen Bedürfnisse spürt, weiß, was Krankheit auslöst:
Stress, Einsamkeit, Angst, emotionale Altlasten, ungesunde Ernährung, Drogen, Bewegungsmangel, Mangel an sinnvoller Tätigkeit, Umweltgifte und andere Faktoren. Vor allen Dingen unsere Gedanken.

Falls Viren Krankheiten auslösen (was niemand je nachgewiesen hat… doch das ist eine andere Geschichte), sind sie höchstens ein einziger Faktor von vielen.

Wie man sich gesund erhält, sagt uns (eigentlich…) der Menschenverstand:
Gute Ernährung, freier Atem, Bewegung, Entspannung, Heilung von Ängsten und emotionalen Altlasten, Nähe und Berührung, sinnvolle Tätigkeit…

Gleichzeitig ist mir bewusst, dass es für viele Menschen schwierig erscheint, sich selbst gesund zu erhalten – wegen ihrer Vorerkrankungen oder wegen schwieriger Lebensumstände.
Echtes Mitgefühl bzw. Solidarität mit kranken, alten und hilfsbedürftigen Menschen besteht natürlich nicht im Abstandhalten! …sondern darin, sie zu unterstützen: mit einem leichteren Zugang zu gesunder Ernährung, durch Entspannung und sinnerfüllte Beschäftigung, durch Unterstützung bei der Kinderbetreuung, mit Wertschätzung, offenen Ohren und liebevoller Berührung…
Das wäre wahre Solidarität und wahre Verantwortung. Das würde die gesellschaftliche Spaltung heilen und die menschliche Gemeinschaft gesunden lassen.

Die Corona-Maßnahmen fördern jedoch stattdessen die obengenannten krankmachenden Faktoren!
Eins ist klar: Viel mehr Menschen leiden und sterben wegen den Maßnahmen als wegen einem Virus.

Wenn wir uns das weiter gefallen lassen, könnten es noch viel mehr werden.

In welcher Welt möchtest du leben?

Es ist klar zu sehen, dass die Angst vor dem Virus instrumentalisiert wird: Um Menschen dazu zu bringen, menschenunwürdige Freiheitseinschränkungen und Reglementierungen zu akzeptieren.
In China werden bereits totalitäre Kontrollsysteme eingesetzt, die überwachen, wer sich wann wohin bewegen darf. Diese werden auch hier bereits diskutiert und Schritt für Schritt umgesetzt – wie z.B. die Abschaffung von Bargeld und der digitale Immunitätsnachweis, mit dem der Zugang zu Flughäfen, Jobs, Verkehrsmitteln etc. reglementiert werden soll.

Glaubst du wirklich noch, dass „nach Corona“ irgendwie alles wieder in Ordnung kommen wird? Glaubst du allen Ernstes, dass die alte Normalität irgendwann zurückkehren wird?

Das wäre extrem naiv.
Ich bitte dich, selbst zu recherchieren, falls noch nicht geschehen. Sachliche Informationen über die Instrumentalisierung von „Corona“ findest du in diesem Aufklärungspapier von Sebastian Friebel, ehemaliger Mitarbeiter des Deutschen Bundestages.

Wenn dir schon klar ist, was hier gespielt wird:
Willst du schweigend zusehen, wie die Welt in die Diktatur abrutscht?
Wann findest du den Mut, aufzustehen und zu handeln?

In welcher Welt möchtest du leben?


Was können wir tun?

  • Wir können uns mit Gleichgesinnten zusammentun und Gemeinschaften bilden! Wir können uns gegenseitig inspirieren, sich unterstützen und Möglichkeiten finden, systemunabhängig zu handeln. Wer in seinem Umfeld zuwenige Menschen mit offenem Herzen antrifft, hat die Chance, aktiv zu werden und neue Beziehungen zu finden. Dazu mag es nötig sein, das Umfeld zu wechseln.
    Das mag zuerst schwierig erscheinen – doch frage dich bitte: Willst du frei sein oder nicht? Wie willst du leben und was bist du bereit, dafür zu tun?
  • Wir können neue systemunabhängige Strukturen aufbauen – also solche, die es uns ermöglichen, außerhalb von Banken und Überwachungssystemen unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Beispiele sind: Eigene Lebensmittelversorgung, dezentrale Energieversorgung, ein ganzheitliches Gesundheitssystem, ein eigenes bankunabhängiges Geldsystem oder ein Schenk- und Tauschnetzwerk…

Das klingt ganz schön „groß“, nicht wahr? Mal kurz systemunabhängig werden und eine neue Wirtschaft aufbauen… wie soll das denn gehen?

Da habe ich eine gute Nachricht: Das passiert schon! Es gibt schon diverse Gemeinschaften und Initiativen, die das in die Tat umsetzen. Insbesondere diejenige, wo ich jetzt mitarbeite. Diese spannende Initiative stelle ich in diesem Artikel vor!

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, teile ihn gerne!
Auch Fragen und Anmerkungen sind herzlich willkommen -
in den Kommentaren, per Mail oder Facebook.

Herzensgrüße,
Manuela
Share on facebook
Share on whatsapp
Manuela Kuhar

Manuela Kuhar

Dies ist ein Blog für Gemeinschaftssuchende und -Gründer;
für Menschen, die Alternativen zu Vereinsamung, Leistungs- und Konsumwahn suchen;
sowie alle, die mit Herz und Hand positiven Wandel bewirken wollen…

Zu meinem Hintergrund: Ich habe einige Jahre lang als (Wissenschafts-) Journalistin gearbeitet. Mittlerweile habe ich mich von vielen Systemstrukturen unabhängig gemacht und mache nur noch das, was meinen Werten und Überzeugungen entspricht.

Seit Mitte 2018 habe ich viele verschiedene Gemeinschaften, Ökodörfer und andere spannende gemeinschaftliche Projekte in Deutschland besucht.

Du kannst diesen Blog unterstützen! 

Jede Spende hilft, diese Webseite zu einer hilfreichen Plattform auszubauen, wo Gemeinschafts-Suchende und Gründer Informationen und Erfahrungsberichte finden und teilen :-)
Ganz vielen Dank!

Ein Kommentar

  • Soooooo wahr! Danke für das Finden und Ausformulierten dieser Zusammenhänge!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren:

Mensch – geh verwildern!

Irgendwas stimmt nicht mit unserer „Zivilisation“, nicht wahr? Wenn du diesen Blog liest, hast du das wahrscheinlich bereits erkannt 😉 Doch wie kann es anders

Möchtest du mit reisen – per Email?

Du bekommst 1-2x pro Monat eine Email mit Erfahrungsberichten, Tipps und Inspirationen aus verschiedenen Gemeinschaften. 

Du kannst dich jederzeit aus dem Newsletter austragen.
Ansonsten gilt die Datenschutzerklärung.